Durch den Süden Kenias: Masai Mara, Nairobi, Olepolos und Namanga

Ein Beitrag von Arnold Starosczyk (Lamu). Ganz spontan hatte ich mich für einen kurzen Trip ins Hochland von Kenia entschieden: Dienstag Nachmittag hatte ich meinen Flug mit Jambojet (der Budget-Airline von Kenya Airways) von Lamu nach Nairobi gebucht und 24 Stunden später war ich schon auf dem Weg dorthin. Die erste Nacht hatte ich in einem Hotel beim City Market verbracht und am nächsten Morgen um 8 Uhr bin ich zur Safari in die Masai Mara abgeholt worden. Da es eine Budget-Safari war, hatten wir erst noch weitere Touristen abgeholt und schließlich gegen 10 Uhr machten wir uns dann auf den Weg über Narok in die Masai Mara zum Ololaimutiek Gate.  Unterwegs hatten wir einen kurzen Fotostopp bei einem Aussichtspunkt  über das Great Rift Valley. Mittagessen gab es in Narok. Kurz hinter Narok war die Straße in einem schlechten Zustand, aber wir hatten einen guten Fahrer. Um 16 Uhr erreichten wir das Manyatta Camp.

dsc_0465

dsc_0869

Ich hatte dieses Camp gewählt, weil man einen schönen Blick auf die umliegenden Hügel hat (der Rest der Gruppe hat ein paar hundert Meter weiter im Lenchada Camp übernachtet). Nach dem Einchecken ging es um 16:45 in das Reservat. Nachdem es schon fast Abend war, hatten auch die Löwen Hunger und sie labten sich an einem Büffel. Danach sahen wir noch einen Geparden und auf dem Rückweg zum Camp stoppten wir nochmals bei den Löwen.

dsc_0566

Das Abendessen im Camp war recht gut, nur das Frühstück etwas enttäuschend (aber es war ja auch ein Budget-Camp). Nach dem Frühstück verbrachten wir den ganzen Tag im Park. Innerhalb den ersten zwei Stunden hatten wir schon Giraffen, Zebras, Gazellen, Antilopen, Büffel, Elefanten, Löwen und einen Vogel Strauß gesehen.

dsc_0613dsc_0660dsc_0627dsc_0681

Es gibt hier auch einige farbenprächtige Vögel. Kurz darauf hatte unser Fahrer einen Leoparden im Baum entdeckt (ok, ehrlich gesagt, man hat schon von weitem einige Safaribusse/Jeeps dort stehen sehen). Dann ging’s weiter Richtung Mara River, den wir dann nach einer Mittagspause erreichten.

dsc_0714dsc_0753dsc_0757

Genau dort, wo sich die Große Tierwanderung abspielt. Wir sahen zwar keine River Crossings (es war auch schon Mitte September), aber nichtsdestotrotz war‘s interessant, riesige Krokodile zu sehen, Flusspferde, die sich auf einer Sandbank ausruhen und auch ein paar Zebras.

dsc_0775dsc_0783

Auf dem Rückweg stoppten wir nochmals bei Löwen, die einen anderen Büffel verspeisten. Danach sahen wir noch eine kleine Elefantenherde.

dsc_0805dsc_0836

Es war ein toller Tag in der Masai Mara. Der Rest der Gruppe besuchte noch eine Masai-Familie im Ort. In den letzten Jahren war ich zwar in vielen anderen Nationalparks in Kenia, aber in der Masai Mara erst einmal. Und zwar genau vor 10 Jahren, als ich das erste Mal Kenia besuchte.

Um 7 Uhr am nächsten Morgen starteten wir zu einer Früh-Pirschfahrt (knapp 2 Stunden). Auch das war nochmal recht schön und wir sahen wieder die Löwen mit dem gerissenen Büggel: da war nicht mehr recht viel übrig vom Vortag… Interessant war es auch, in der Nähe ein paar Aasgeier und einen Schakal zu beobachten, die sich an den Resten labten.

dsc_0873dsc_0882dsc_0898dsc_0908

Jetzt war’s aber Zeit für den Rückweg: Mittagessen hatten wir in Mahi Mahiu, von wo zwei Teilnehmer unserer Gruppe zum Lake Nakuru fuhren. Wir Restlichen wurden mit einem Privatfahrer nach Nairobi zurückgebracht. Nachdem die Mitreisenden zu ihren Hotels bzw. der Busgesellschaft gebracht wurden, hatte mich der Fahrer (gegen Aufpreis) zum Olepolos Country Resort, 42 Km vom Stadtzentrum Nairobis entfernt, gefahren. Es ist ein Restaurant, das für nyama choma (gegrilltes Fleisch) bekannt ist. Es ist etwas weiter entfernt, als ich dachte und so sind wir erst zum Sonnenuntergang dort angekommen. Bevor ich in einem der Manyattas eingecheckt bin, hatte ich gleich mein Abendessen geordert: nyama choma kuku (gegrilltes Hühnchenfleisch).

DSC_0929.JPG

dsc_0914dsc_0917

Am nächsten Morgen hatte ich das Gelände erkundet, die Aussicht genossen und um 15 Uhr (nach dem Mittagessen) ging es wieder per Taxi zurück nach Nairobi. Da das Olepolos Country Resort auf der Straße zum Lake Magadi liegt, könnte man auch noch dorthin fahren oder das Olorgesaille Prehistorical Center besuchen.

Nairobi ist zwar nicht mein Lieblingsort, aber trotzdem gibt es auch ein paar interessante Sachen zu besichtigen. Mir gefällt das Eisenbahnmuseum recht gut, die Aussicht vom KICC Tower auf Nairobi ist toll und auch der Uhuru Park mit einem schönen Blick zur Skyline von Nairobi.

dsc_0931dsc_0934

Mein letztes Ziel auf diesem Trip war Namanga. Es ist eine Kleinstadt direkt an der Grenze zu Tansania (etwa 170 km bzw. 3,5 Std. mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Nairobi entfernt). Im Hintergrund (schon in Tansania) sieht man den Mt. Longido (2648 m) mit seiner markanten Form, aber ansonsten hat der Ort wenig zu bieten. Man kann eine Wanderung in den Namanga Hills machen (Führer bekommt man in der Namanga River Lodge, wo auch der Weg startet). Anfang ist er noch recht gut, aber nach einiger Zeit geht es nur noch durch Büsche mit vielen Dornen (nicht viele Leute gehen diesen Weg!). Nach knapp 3 Stunden hatten wir einen Aussichtspunkt erreicht, zum Gipfel jedoch nicht, weil die Büsche immer dichter werden und außerdem angeblich Geparden im Wald leben.

DSC_0942.JPG

Zum Abschluss einer Safari im Hochland von Kenia bietet sich ein erholsamer Abschluss an der Küste an. Mit Jambojet kommt man ab etwa 40 Euro von Nairobi zur Insel Lamu mit Lamu Town als UNESCO Weltkulturerbe und Shela mit seinen schönen Stränden und Sanddünen. JamboHouse Lamu ist in Lamu Stadt gelegen, 3 min zu Fuß vom Stadtplatz (Mkunguni) mit dem Lamu Fort entfernt.

jambohouse-mond-5


Arnold Starosczyk (Jambo House) Jambo Logo

Arnold Starosczyk ist Eigentümer und Betreiber des JamboHouse, eines Gästehauses auf der Insel Lamu. Alle hier veröffentlichten Fotos (c) Arnold Starosczyk / Jambo House.


Lamu – Insel der Festivals

Ein Beitrag von Arnold Starosczyk (Lamu). Über das ganze Jahr verteilt gibt es verschiedene Feste auf der Insel Lamu: Das bekannteste davon ist das Lamu Cultural Festival, das heuer bereits zum 16. Mal stattfinden wird.

Ende Dezember (gleich nach Weihnachten) wird das Maulidi Festival gefeiert. Dieses ist zu Ehren des Geburtstags des Propheten Mohamed. Es ist etwas ähnlich wie das Cultural Festival aber mit einem mehr religiösen Hintergrund. Da gibt es u. a. auch Wettbewerbe zum Rezitieren des Korans, eine Prozession zur Riyadha Moschee, Henna-Wettbewerbe oder Bao Game (traditionelles Brettspiel). Am 1. Januar findet dann das traditionelle Dhow Race in Shela statt. Auch das ist sehr beeindruckend, vor allem wenn man die Sanddünen etwas hochsteigt und sieht, wie alle Boote auf dem Kanal zwischen Shela und Manda segeln. Als ich dieses Rennen zum ersten Mal erlebte, hatte ich mich wie ins Mittelalter zurückversetzt gefühlt.

shela-dhow-race-6

Anfang März 2017 wird  das Lamu Yoga Festival bereits zum 3. Mal abgehalten. In den vergangen beiden Jahren ist es sehr gut angekommen.  Die Veranstalter lassen sich auch immer sehr viel einfallen: da gibt es z. B. eine Yoga Session zum Sonnenaufgang am Shela Beach oder auch auf einem Surfboard im Wasser.

Kalender.JPG

Heute möchte ich jedoch über das Lamu Cultural Festival berichten. Dieses Jahr wird es zwischen dem 10. und 13. November abgehalten. Die faszinierendsten Veranstaltungen sind Bootsregatten. Etwa 15 Große Dhows segeln Richtung Festland, dann zurück nach Lamu, weiter Richtung der Insel Manda bevor dann das Ziel in Lamu ist. Interessant zum Beobachten sind auch die Wendemanöver. Da wird um jeden Meter bzw. den optimalen Kurs gekämpft, manchmal kentern leider auch mal Boote. Nach dem Zieleinlauf wird dann richtig gefeiert: jeder will auf das Siegerboot aufspringen, manche klettern den Mast hoch. Das Bootsrennen kann man am Besten von der Seafront aus beobachten, man kann aber auch mit kleinen Motorbooten dem Rennen folgen. Wie war doch gleich nochmal der Spruch von einem Sportsender vor langer Zeit in Deutschland? Mittendrin statt nur dabei!

Ein weiteres Highlight sind die Eselsrennen entlang der Seafront. Da wird alles gegeben, nur manchmal kommt es aber auch vor, dass der Esel nicht so will und er den Reiter abwirft.

Abends finden auf dem Mkunguni (Stadtplatz vor dem Lamu Fort) und an der Seafront traditionelle Tänze statt. Zusätzlich gibt es noch Ausstellungen im Lamu Fort, ein Fußballturnier, einen Schwimmwettbewerb und einiges mehr.

Während der Festivals platzt die Stadt aus allen Nähten: Hotels sind ausgebucht und das kenianische Fernsehen macht abends Live-Schaltungen. Und auch das Kenya Tourism Board ist mit von der Partie!

JamboHouse Lamu ist 3 Minuten vom Stadtplatz mit dem Lamu Fort entfernt. Gäste können den Sonnenaufgang von unserem neuen Top Roof sehen und dann, nach einem guten Frühstück, das Festival genießen.


Arnold Starosczyk (Jambo House) Jambo Logo

Arnold Starosczyk ist Eigentümer und Betreiber des Jambo House, eines Gästehauses auf der Insel Lamu. Alle hier veröffentlichten Fotos (c) Arnold Starosczyk / Jambo House.


Mein Leben auf Lamu

Ein Beitrag von Arnold Starosczyk (Lamu). Heute möchte ich die Inselgruppe LAMU vorstellen. Ich selbst lebe seit 7 Jahren dort, betreibe mit JamboHouse Lamu ein kleines Guesthouse in Lamu Stadt. Für mich ist die Insel Lamu immer noch eines des faszinierendsten Reiseziele: wir haben hier eine einzigartige Kultur (Lamu ist der älteste besiedelte Ort der gesamten Ostafrikanischen Küste), es gibt traumhafte Strände, frisches und günstiges Seafood, die frisch gepressten Fruchtsäfte sind bekannt und die Leute sind sehr freundlich. Die Bevölkerung ist zu etwa 80 % muslimisch.

Der Flugplatz von Lamu befindet sich auf der Nachbarinsel Manda. Von Nairobi und Malindi gibt es täglich Flugverbindungen nach Lamu. Schon der Anflug auf Lamu bietet erste wunderschöne Blicke.

Lamu aus der Luft

Auf der 10-minütigen Bootsfahrt nach Lamu Stadt hat man schon die ganze Seafront im Blick.

Lamu Seafront

Die Altstadt von Lamu ist seit dem Jahre 2001 UNESCO Weltkulturerbe.

Altstadt von Lamu

Der ganze Transport wird hier mit Eseln oder Handkarren abgewickelt. Da die Gassen von Lamu sehr eng sind (unsere “Hauptstraße” ist an einigen Stellen nur etwa 2 m breit!), gibt es hier auch nur etwa 5 Autos und einige Motorräder. Welche Bedeutung die Esel auf Lamu haben, zeigt u. a. dass es hier ein Esels-Krankenhaus gibt und einmal im Jahr findet ein Schönheitswettbewerb für Esel statt.

Schönheitswettbewerb für Esel

In Lamu Stadt gibt es insgesamt 4 Museen, wobei das Lamu Museum wirklich sehenswert ist.

Lamu Museum

Das Fort (17. Jahrhundert) auf dem Stadtplatz hat eine sehr schöne Architektur. Ansonsten gibt es hier noch das German Post Office Museum und das Swahili House Museum.  Der Stadtplatz vor dem Fort ist der ”Treffpunkt”: es ist interessant Leute und Esel (die frei herumlaufen) zu beobachten. Was viele Touristen leider verpassen, ist eine Wanderung ins Hinterland von Lamu. Wir, vom JamboHouse Lamu, bieten insgesamt drei Wanderungen zwischen 2 und 6 Stunden für unsere Gäste an.

Sonnenuntergang

Im Hinterland selbst wird etwas Landwirtschaft betrieben (Palmen, Mangos, Cashew Nuts) und man sieht Sanddünen. Wer fit ist kann nach Matondoni gehen. Dieser Ort ist bekannt für die Herstellung von Dhows  (traditionellen Boote) und Körben und Matten, die aus Palmenblättern geflochten werden.

Die Insel Lamu wäre aber nicht komplett ohne den wunderschönen Shela Beach.  Für mich ist das einer der schönsten Strände Kenias. Shela Beach ist ein 13 Km langer Strand mit Sanddünen, der NIE überlaufen ist.

Shela Beach

Wenn man etwas die Sanddünen hochsteigt, hat man einen wunderschönen Blick zum Shela Beach und auf die gegenüberliegende Insel Manda. Der Ort Shela selbst ist kleiner, moderner und mit vielen schönen restaurierten Häusern, die meist Ausländern gehören.

Gegenüber der Insel Lamu befindet sich die Insel Manda. Dort gibt es einen wunderschönen Strand von wo aus man einen herrlichen Blick zu den Sanddünen vom Shela Beach hat.

Shela Beach

Am Manda Beach befinden sich ein paar Luxushotels und private Villen. Auf der Insel Manda befinden sich auch die sehenswerten Takwa Ruins. Alleine die Anfahrt mit einer Dhow durch Mangroven-Kanäle ist beindruckend. Es sind Ruinen aus dem 16. Jahrhundert mit alten Baobab Bäumen. Wenn man mit dem Führer zu dem Aussichtspunkt oberhalb der Ruinen geht, hat man einen sehr schönen Blick zum Takwa Beach und zum offenen Meer.

Etwas nördlich von der Insel Manda befindet sich die kleine Insel Manda Toto:  das ist ein wunderschöner Tagesausflug zum Schnorcheln (von Mitte September bis etwa Mitte April).

Manda Toto
Nördlich schließt sich die Insel Pate an. Diese Insel ist touristisch wenig erschlossen. Es gibt zwar tägliche Fährverbindungen mit einheimischen Booten, aber Übernachtungen sind nur in sehr einfachen Pensionen möglich. Der Hauptort ist Pate mit schönen alten Häusern.  Um den Ort herum gibt es ein paar Ruinen und Bananen- und Tabakplantagen. Der Ort Siyu in der Nähe hat ein sehr schönes, allerdings baufälliges, Fort und ein paar Ruinen zu bieten.

Siyu

Der Ort Faza ist ringsherum von Wasser umschlossen.  Von dort kommt man in etwa einer Stunde zu Fuß (oder mit einem Motorrad-Taxi) nach Kizingitini. Die Seafront von diesem Ort schaut richtig exotisch aus mit Palmen, Häusern mit Makuti-Dach der Moschee und  den Dhows die hier ankern. Kizingitini ist ebenso bekannt für Lobsterfischerei.

Kizingitini

Gegenüber befindet sich die Insel Kiwayu. Ich habe bis jetzt leider nur einen Tagesausflueg mit Gästen dorthin unternommen. Es gibt hier wunderschöne Strände, gutes Schnorcheln und sehr schön Sonnenauf- und Untergänge.

Kiwayu

Auf der Insel Lamu gibt es jedes Jahr mehrere Festivals. Zwischen dem 25. und dem 30. November findet das diesjähriges Lamu Culture Festival bereits zum 15. Mal statt. Dort werden Bootsregatten, Eselsrennen, traditionelle Tänze und vieles mehr ausgetragen. Ende Dezember wird dann das Maulidi Festival stattfinden. Dabei wird der Geburtstag des Propheten Mohammed gefeiert. Die Veranstaltungen sind ähnlich, allerdings werden dann noch einige islamische Wettbewerbe im Programm sein und eine große Prozession zur Riyadha Moschee. Am 6. Februar 2016 wird dann in Shela das Hutfestival ausgetragen. Dabei werden die originellsten Hüte prämiert. Und Mitte März 2016 findet wieder das Lamu Yoga Festival statt, das in den bisherigen beiden Jahren einen großen Zuspruch fand.

In ein paar Tagen beginnt für unsere muslimischen Freunde der Heilige Fastenmonat Ramadhan. Es ist immer eine spezielle Atmosphäre. Man sieht Muslime vor ihren Geschäften sitzen, die den Koran lesen. Der Obst- und Gemüsemarkt platzt dann aus allen Nähten und breitet sich bis zum Stadtplatz (Mkunguni) vor dem Fort aus.

Lamu

Am Nachmittag werden in den Straßen kleine Leckereien (Samosas, Kebabs, Bajias, Kokosnuß-Brot,…) verkauft, was die Muslime zum “Fastenbrechen” essen. Touristen (oder Nicht-Muslime) müssen nicht fasten – es gibt ein paar wenige Restaurants, die während dem Ramadhan tagsüber geöffnet haben. Außerdem gibt es auch einen Pizza-Service auf Lamu.


Arnold Starosczyk (Jambo House) Jambo Logo

Arnold Starosczyk ist Eigentümer und Betreiber des Jambo House, eines Gästehauses auf der Insel Lamu. Alle hier veröffentlichten Fotos (c) Arnold Starosczyk / Jambo House.